Pfotenpflege im Winter

Eis, Schnee und Streusalz setzen den Pfoten Ihres Hundes in der kalten Jahreszeit stark zu. Mit ein paar einfachen Maßnahmen schützen Sie die empfindlichen Ballen und sorgen dafür, dass Winterspaziergänge Freude machen.
Hundepfoten werden in der kalten Jahreszeit durch hart gefrorene Böden, Eis, Schnee und vor allem Streusalz oder Streusand besonders beansprucht. Die richtige Pfotenpflege im Winter ist daher wichtig.
Hundepfoten im Winter schützen
Vaseline, Hirschtalg, Melkfett oder spezielle Pfotenbalsame sollten vor oder nach dem Spaziergang aufgetragen werden. Diese Cremes fetten und wirken wie ein wasserabweisendes Schutzschild für die Pfoten Ihres Hundes.
Pfoten regelmäßig kontrollieren
Zusätzlich ist eine regelmäßige Kontrolle der Pfoten, vor allem im Zwischenzehenbereich, unerlässlich. Lange Haare zwischen den Zehen sollten gekürzt werden, da sich hier oft Schnee oder Sand sammelt, der sich zu Eiskristallen verhärten kann.
Streusalz und Rollsplitt meiden
Meiden Sie auf jeden Fall Wege mit Rollsplitt und Streusalz. Ist das nicht möglich, waschen Sie die Pfoten nach dem Spaziergang mit zimmerwarmem Wasser ohne Seife. Das schützt auch davor, dass Ihr Hund durch Belecken der Pfoten Salz oder andere Enteisungssubstanzen aufnimmt, die im Magen Probleme verursachen können.
Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2026


